Fahrlehrerlaubnis: Befähigungsnachweis aus dem EU-Ausland

Wer im europäischen Ausland eine Fahrlehrererlaubnis erworben hat, kann unter erleichterten Voraussetzungen eine deutsche Fahrlehrerlaubnis beantragen.

Wenn Sie als (EU-)Ausländer im europäischen Ausland eine Berechtigung zur Ausbildung von Fahrschülern erworben haben, kann unter erleichterten Voraussetzungen eine entsprechende deutsche Fahrlehrerlaubnis erteilt werden.

Handelt es sich um eine Berechtigung zur vorübergehenden und gelegentlichen Ausbildung von Fahrschülern, wird diese Einschränkung als Ergänzung in der deutschen Fahrlehrerlaubnis eingetragen.

Wer im europäischen Ausland eine Fahrlehrererlaubnis erworben hat, kann unter erleichterten Voraussetzungen eine deutsche Fahrlehrerlaubnis beantragen.

An den Kreis oder die kreisfreie Stadt, in dem/in der Sie Ihren Wohnsitz haben oder in dessen/deren Gebiet Sie erstmals Fahrschüler ausbilden wollen.

  • Die im EU-Ausland erworbene Berechtigung zur Ausbildung von Fahrschülern und
  • die in § 3a Fahrlehrergesetz (FahrlG) aufgeführten Unterlagen.

  • die ausländischen Fahrzeugdokumente
  • ggf. die ausländischen amtlichen Kennzeichen
  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung - Certificate of Conformity (COC-Papier) im Original oder
  • Gutachten nach § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
  • Nachweis der Verfügungsberechtigung (zum Beispiel Kaufvertrag oder Rechnung im Original)
  • Hauptuntersuchungsbericht (Prüfbericht einer amtlich anerkannten Sachverständigenorganisation),
         sofern eine Untersuchung nach den deutschen Fristen hätte erfolgen müssen
  • ggf. Sicherheitsprüfungsbericht (Prüfbericht einer amtlich anerkannten Sachverständigenorganisation)
  • elektronische Versicherungsbestätigung
  • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
  • gültiger Personalausweis oder gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung
  • bei Firmen: die Gewerbeanmeldung und ggf. einen Auszug aus dem Handelsregister
  • bei Vereinen: einen Auszug aus dem Vereinsregister
  • bei Zulassungen durch Dritte ist eine schriftliche Vollmacht sowie der gültige Personalausweis oder
        
    der gültige Reisepass mit einer Meldebescheinigung des Vollmachtgebers und des Vollmachtnehmers vorzulegen
  • bei Zulassung durch Dritte ist eine schriftliche Einwilligungserklärung des Vollmachtgebers vorzulegen, damit ggf.
         Auskünfte über bestehende Gebührenrückstände erteilt werden können
  • bei Zulassungen auf Minderjährige ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten oder ein Sorgerechtsnachweis
         des Vormundes sowie deren gültige Personalausweise oder gültige Reisepässe mit einer Meldebescheinigung vorzulegen
    • die ausländischen Fahrzeugdokumente
    • ggf. die ausländischen amtlichen Kennzeichen
    • EG-Übereinstimmungsbescheinigung - Certificate of Conformity (COC-Papier) im Original oder
    • Gutachten nach § 21 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
    • Nachweis der Verfügungsberechtigung (zum Beispiel Kaufvertrag oder Rechnung im Original)
    • Hauptuntersuchungsbericht (Prüfbericht einer amtlich anerkannten Sachverständigenorganisation),
           sofern eine Untersuchung nach den deutschen Fristen hätte erfolgen müssen
    • ggf. Sicherheitsprüfungsbericht (Prüfbericht einer amtlich anerkannten Sachverständigenorganisation)
    • elektronische Versicherungsbestätigung
    • Ermächtigung zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    • gültiger Personalausweis oder gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung
    • bei Firmen: die Gewerbeanmeldung und ggf. einen Auszug aus dem Handelsregister
    • bei Vereinen: einen Auszug aus dem Vereinsregister
    • bei Zulassungen durch Dritte ist eine schriftliche Vollmacht sowie der gültige Personalausweis oder
          
      der gültige Reisepass mit einer Meldebescheinigung des Vollmachtgebers und des Vollmachtnehmers vorzulegen
    • bei Zulassung durch Dritte ist eine schriftliche Einwilligungserklärung des Vollmachtgebers vorzulegen, damit ggf.
           Auskünfte über bestehende Gebührenrückstände erteilt werden können
    • bei Zulassungen auf schwerbehinderte Minderjährige oder Minderjährige, die am begleitenden Fahren ab 17 Jahren teilnehmen, ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten oder ein Sorgerechtsnachweis des Vormundes sowie deren gültige Personalausweise oder gültige Reisepässe mit einer Meldebescheinigung vorzulegen

    Gemäß Nr. 303.1 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) fällt für die Erweiterung einer Fahrlehrerlaubnis einschließlich der Ausfertigung eines Fahrlehrerscheins eine Gebühr in Höhe von 40,90 Euro an.

    Je nach Fallkonstellation kann die Gebühr zwischen 41,40 € und 109,00 € betragen.

    Zusätzlich können Kosten für den Erwerb der amtlichen Kennzeichen anfallen.

    Je nach Fallkonstellation kann die Gebühr zwischen 41,40 € und 109,00 € betragen.

    Zusätzlich können Kosten für den Erwerb der amtlichen Kennzeichen anfallen.

    Keine

    • §§ 2a, 3a, 5 Gesetz über das Fahrlehrerwesen (Fahrlehrergesetz - FahrlG),
    • Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt).
    Externe Links:

    Der Antrag muss schriftlich gestellt werden.