Traditionsreiches Fest: Marktbeschicker spenden für 120. Heider Kindervogelschießen

Die Marktbeschicker des traditionellen Heider Wochenmarktes haben auch in diesem Jahr wieder fleißig für den Verein zur Förderung des Heider Kindervogelschießens gespendet.

Insgesamt erhielten Altmarktmeister Heinrich Schultz und Marktmeister Ralf Kröger Spenden in Höhe von 691,25 € zur Unterstützung des 120. Heider Kindervogelschießens, welches am 7. und 8. Juli in Heide gefeiert wird.

Altmarktmeister Schultz berichtet: „Die Spendenbereitschaft war auch in diesem Jahr wieder großartig. Seit 1972 sammle ich Spenden für das Vogelschießen und jedes Mal ist die Bereitschaft, Geld für dieses tolle Fest zu spenden, ungebrochen.“

Heides Marktmeister Ralf Kröger ergänzt: „Die Marktbeschicker wissen, dass das Heider Kindervogelschießen ein Fest mit langer Tradition für alle Heiderinnen und Heider ist. Insbesondere für die Schulkinder ist das Fest eine bleibende Erinnerung an ihre Grundschulzeit.“ Anlässlich der Spendenübergabe am 6. Juni 2015 dankte der Vereinsvorsitzende Kristian Esch den anwesenden Marktbeschickern noch einmal ganz herzlich für ihre Spendenbereitschaft: „ Der Verein zur Förderung des Heider Kindervogelschießens e.V dankt den Marktbeschickern ganz herzlich für die zahlreichen Spenden, die es dem Verein jedes Jahr ermöglichen, die Schulen bei dem Kindervogelschießen zu unterstützen.“ Nicht nur bei den Spielen, sondern auch beim traditionellen Umzug am Mittwoch, den 8. Juli, aber auch bei den anschließenden Festveranstaltungen unterstützt der Verein die Schulen durch finanzielle Mittel und Sachspenden. Hierbei sind die Spenden der Heider Marktbeschicker ein wichtiger Baustein.

„Dass in diesem Jahr bereits das 120. Heider Kindervogelschießen stattfindet zeigt, was für eine große Tradition dieses Fest für alle Heiderinnen und Heider darstellt. Jeder gebürtige Heider wird sich an seine eigene Kindheit und die dort erlebten Heider Vogelschießen als ein schönes Erlebnis erinnern. Insoweit muss diese Tradition auch weiter fortgesetzt werden“, ergänzt der Vorsitzende.

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